|  |  | WENN GENUSS AUF DEN MAGEN SCHLÄGT
Wenn Genuss auf den Magen schlägt
Darmstadt, August 2004 - Der runde Geburtstag des Kollegen, die Hochzeit des Freundes, das alljährliche Weihnachtsfest im Kreis der Familie. Anlässe für ausgedehnte Schlemmereien gibt es genug.
Und mal ganz ehrlich: Wer kann schon so einfach widerstehen, wenn Krustenbraten, Sauce Hollandaise und die Extra-Portion Eis rufen?
Im Idealfall bleibt das Schlemmermenü, abgesehen von den unerwünschten Kalorien, ungestraft. Doch auch Magenbeschwerden, Völlegefühl, Sodbrennen oder sogar Übelkeit und Krämpfe gehören für viele Menschen, die beim Essen über die Stränge geschlagen haben, zu den Folgen. Da liegt der Festtagsschmaus ganz schnell „schwer im Magen“ – ein Ausdruck, den man gerne benutzt, um den verzögerten Weitertransport der Nahrung im Körper zu beschreiben.
Diese Beschwerden sind normalerweise kein Grund zur Sorge, dennoch werden Wohlbefinden, Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit der Betroffenen nachhaltig beeinträchtigt. Es geht auch anders: Iberogast gibt die wichtigsten Tipps zum schlauen Schlemmen und nennt Dinge, die man beim Essen eher vermeiden sollte:
In der Ruhe liegt der Genuss
Sich Zeit nehmen, langsam essen und jeden Bissen mindestens vierzigmal kauen. Das macht die Nahrung magengerecht, und man genießt das Essen noch viel mehr. Gleichzeitig verringert sich die Gefahr des Überessens, da das Sättigungsgefühl schon früher einsetzt. So hat der Magen mehr Zeit, sich an die ankommende und zu verarbeitende Nahrung zu gewöhnen. Der Grundsatz „weniger ist mehr“ gilt auch hier: Viele kleine Mahlzeiten auf den Tag verteilt sind besser und gesünder als wenige große. Und je früher am Tag man diese zu sich nimmt, desto schonender ist es für den Magen.
Vorsicht: heiß und fettig
Ungewohnte, scharfe, fettige und schwere Nahrung sowie zu viel Fleisch belasten unseren empfindlichen Magen am meisten. Besser: Die Ernährung abwechslungs-reich, ausgewogen, fettarm und vollwertig gestalten, Fleisch in Maßen genießen und scharfe Gewürze beim Kochen durch feine oder exotische Kräuter ersetzen. Nahrung, von der man im Voraus weiß, dass sie nicht gut verträglich ist, sollte man möglichst vermeiden. Nicht vergessen: Auch wenn unsere Nahrung und Essgewohnheiten der häufigste Grund für Magen-Darm-Beschwerden sind, kann man diese am leichtesten umstellen.
Alkohol in Maßen
Nicht nur falsches Essen, auch Alkohol kann dem Magen zur Last werden. Vor allem hochprozentiger oder zu viel Alkohol führt bei vielen Menschen zu Magenproblemen. Getränke sollten nicht mit zu viel Kohlensäure versetzt oder zu kalt sein. Tipp: Das Getränk vor dem Trinken länger stehen lassen oder das Glas mit den Händen wärmen. Schütteln oder umrühren entzieht zudem Kohlensäure. Besser als Alkohol ist viel Flüssigkeit in Form von Wasser oder Säften. Daher, auch wenn es schwer fällt, mindestens zwei Liter am Tag trinken. Das unterstützt die Verdauungstätigkeit. Vorsicht: Das gilt nicht für Kaffee oder Schwarztee!
Rauchen einschränken
Jede Zigarette, die man raucht, belastet nicht nur Herz und Lunge, sondern den ganzen Körper. Entsprechend bekommt der blaue Dunst auch dem Magen nicht gut. Jede einzelne Zigarette begünstigt die Bildung von Magengeschwüren und eines Reizmagens. Wer das Rauchen nicht unbedingt ganz aufgeben möchte, sollte sich zumindest ein wenig einschränken. Eine leichte Reduktion des täglichen Konsums kann schon Wunder wirken. Und darüber freut sich nicht nur der Magen.
Iberogast: Verlässliche Hilfe bei Magen- und Darmproblemen
Hat man Magen und Darm doch einmal überbeansprucht bietet Iberogast schnelle Hilfe. Das pflanzliche Arzneimittel wirkt allgemein bei Magen-Darm-Beschwerden. Es normalisiert die Bewegung des Magens, hemmt überflüssige Magensäure, hilft bei Magenschmerzen, Sodbrennen und Blähungen, schützt die Magenschleimhaut und wirkt antibakteriell.
Iberogast wird seit über 40 Jahren bei vielen Millionen Menschen mit Magen- und Darmbeschwerden erfolgreich eingesetzt. Bis heute sind keinerlei Nebenwirkungen, Wechselwirkungen oder Gegenanzeigen bekannt. Schon wenige Tropfen der Tinktur wirken regulierend auf die Bewegungen des Magentraktes. Iberogast ist kostengünstig und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und für die Langzeittherapie geeignet.
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Roman Laufer / Dr. Cornelia Eisenstein
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Steigerwald Arzneimittelwerk GmbH, 64295 Darmstadt. Stand 8/04. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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