Beschwerdeprofil
Beschwerden beim Wasserlassen, die durch eine gutartige Vergrößerung der Prostata verursacht sind, die bei den meisten Männern im reiferen Alter auftritt. Die Beschwerden äußern sich in einem häufigen Harndrang mit geringem Volumen, verlängertem Wasserlassen, Harnstottern, Nachträufeln oder einer verringerten Strahlstärke. Auch ein verstärkter Harndrang in der Nacht weist auf eine mögliche Vergrößerung der Prostata hin.
Wirkungsweise
Die Wirkstoffe aus Sägepalmenfrüchten wirken entzündungshemmend und abschwellend, die Beschwerden beim Wasserlassen können verringert werden. Das Restharnvolumen kann verringert, der Harnfluss gesteigert werden. Dadurch wird der Harndrang vermindert, die Blasenentleerung beschleunigt und folglich wird die Nachtruhe seltener gestört. Die Beschwerden bei einer vergrößerten Prostata können gebessert werden, ohne die Vergrößerung der Prostata zu beheben.
Heilpflanzen
Das pflanzliche Arzneimittel Steiprostat® uno enthält Wirkstoffe aus Sägepalmenfrüchten, die sich zur natürlichen Behandlung von Beschwerden infolge einer Prostatavergrößerung (Prostata=Vorsteherdrüse) bewährt haben.
Einnahme/Dosierung
Steiprostat® uno gibt es als Kapseln. Steiprostat® uno Kapseln ist nur 1 mal täglich unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einzunehmen. Die Einnahme kann sowohl zu den Mahlzeiten als auch unabhängig davon erfolgen.
Einnahmedauer
Steiprostat® uno zeigt nach einigen Wochen erste Wirkung. Es ist zur Langzeitbehandlung geeignet. Steiprostat® uno ist gut verträglich und kann auch von Diabetikern genommen werden. In regelmäßigen Zeitabständen sollte man seinen Arzt aufsuchen.
Steiprostat® uno Kapseln: Wirkstoff: Sägepalmenfrüchte-Extrakt. Zur Behandlung von Beschwerden beim Wasserlassen bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata. Hinweis: Dieses Arzneimittel bessert nur die Beschwerden bei einer vergrößerten Prostata, ohne die Vergrößerung zu beheben. Daher sollte in regelmäßigen Abständen ein Arzt aufgesucht werden.
STEIGERWALD Arzneimittelwerk GmbH, D-64295 Darmstadt. Stand: 05/04.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. |